Jean-Etienne Liotard an der Royal Academy of Arts

Bild von https://www.royalacademy.org.uk/article/jean-etienne-liotard-a-beginners-guide

1760 schuf Liotard in Genf, wo er damals mehrere Aufträge erhielt, die Bildnisse von Isaac-Louis de Thellusson und dessen Gemahlin Julie de Thellusoson, geborenen Ployard. Diese Portraits bilden Höhepunkte nicht nur im Oeuvre des Künstlers, sondern auch in der Reinhart Galerie (…) (aus dem Buch „Stiftung Oskar Reinhart Winterthur“ Band 1)

Das Museum Oskar Reinhart freut sich aus seinem Bestand die beiden oben genannten Bilder der Ausstellung an der Royal Academy of Arts zur Verfügung stellen zu können.

Vom 24. Oktober 2015 bis zum 31. Januar 2016 findet an der Royal Academy of Arts, eine der wichtigsten Kunstinstitutionen Englands, eine Ausstellung zum schweizer Maler Liotard statt. Jetzt sind noch drei Wochen Zeit diese Ausstellung zu besichtigen.

Für Details zur Ausstellung folgen Sie bitte diesen Link royalacademy-jean-etienne-liotard

Unter diesem Link lesen Sie eine Einführung in die Ausstellung.

Sehr spannende Videos zur Ausstellung des schweizer Künstlers in England finden Sie wenn Sie diesem Verweis folgen.

Einen etwas anderen Rückblick auf die Ausstellung findet man auf theframeblog . Hier werden mit detaillierten Fotografien die aufwendigen Einrahmungen der Bilder der Ausstellung betrachtet. Wie wir finden eine sehr spannende und interessante Sichtweise, die noch dazu auf dem blog hervorragend präsentiert wird.

Die Kunst schätzen und besser vermarkten

Wie eine Sternschnuppe Artikel vom Landboten
Wie eine Sternschnuppe Artikel vom Landboten

Marc Fehlmann hat das Image des Reinhart-Museums aufgefrischt und die Besucherzahlen vervierfacht. Auf Ende Jahr wechselt er nun ans Deutsche Historische Museum in Berlin. Winterthur sollte seine Kunstschätze besser vermarkten, mahnt Fehlmann.

Denn

«Was hat Winterthur sonst zu bieten als Museen, die in der ganzen Welt berühmt sind?»

und

«Mit Sparen gewinnt man keinen Preis und wird auch für Besucher nicht attraktiv.»

Ein Interview von: Helmut Dworschak der und Marc Leutenegger im Landboten, den 19. Dezember

 

 

Lieber mit einem Feuerwerk untergehen, als leise zu sterben.

fehlmann morAnker zum Abschied

Marc Fehlmann ist zum Direktor des Deutschen Historischen Mu­seums in Berlin gewählt worden.

Bevor er sein Amt antritt, sorgt er in der Schweiz noch einmal für Furore:

Er bringt Christoph Blochers Sammlung ins Winterthurer Reinhart-Museum. Von Rico Bandle und Noë Flum (Bild)

Zum Lesen des Artikels der Weltwoche Nr. 40.15 klicken Sie bitte auf das Bild rechts.

Dr. Marc Fehlmann wechselt nach Berlin

Wahl von Dr. Marc Fehlmann zum
Sammlungsdirektor des Deutschen Historischen Museums

Die Freunde des Museums Oskar Reinhart bedauern den Wechsel von Direktor Dr. Marc Fehlmann an das Deutsche Historische Museums (DHM) Berlin ausserordentlich.

Seit Mai 2012 ist Fehlmann Direktor des Museums Oskar Reinhart. Hier hat er grosse Leistungen erbracht. Nach zwei Ausstellungen mit Graphik (Schwarz auf Weiss; Couleurs de Paris) folgten eine bedeutende Gemäldeausstellung nach der anderen, die meisten davon mit gedruckten Katalogen: Anton Graff, Wieder daheim (Werke der Stiftung Jakob Briner), Home Grown, Max Liebermann und die Schweiz, Oranje!, English Faces, Barthélemy Menn, Confrontation. Diese Ausstellungen wurden auch international wahrgenommen, was nicht zuletzt die vielen Besucher aus dem Ausland beweisen. Zur Zeit wird die Ausstellung «Hodler, Anker, Giacometti: Meisterwerke der Sammlung Christoph Blocher» vorbereitet. Neben seinen Aufgaben als Kunsthistoriker hat Fehlmann den umständlichen Namen des Museums «am Stadtgarten» vereinfacht und zusammen mit der Firma Schneiter Meier ein neues Erscheinungsbild für Gedrucktes und das Internet geschaffen. Ein reiches Programm an Vorträgen (u.a. die Vortragsreihe über «Sammlermuseen» und zwei wissenschaftliche Tagungen zum Thema Fluchtgut) ergänzt das visuelle Angebot.

Gleichzeitig hat Marc Fehlmann für die Professionalisierung des Betriebs gesorgt und das Museum als eine der führenden Kunstinstitutionen der Schweiz positioniert. Ein hervorragendes Betriebsklima ist nicht zuletzt sein Verdienst. Mit ihm verliert die Stadt Winterthur einen herausragenden, international bekannten Museumsleiter und wegweisenden Ausstellungsmacher, der ebenfalls den verantwortungsvollen Umgang mit dem Vermächtnis Oskar Reinharts gewährleistet.

Der Vorstand der Freunde des Museums Oskar Reinhart dankt Marc Fehlmann für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Verdienste sehr herzlich. Die ehrenhafte Berufung nach Berlin zeugt für seine Ausstrahlung wie die des Museums. Zugleich hofft der Vorstand, dass der Stiftungsrat der Stiftung Oskar Reinhart in der kritischen Situation der Zusammenführung der Stiftung Oskar Reinhart mit dem Kunstverein Winterthur eine kluge Lösung für Fehlmanns Nachfolge finden möge.

Im Namen des Vorstandes

Sonja Remensberger
Präsidentin
Freunde des Museums Oskar Reinhart

Neustart des Internetauftrittes

Sehr geehrte Mitglieder, Interessierte und Freunde des Museums Oskar Reinhart.

Wir haben unseren Internetauftritt zum 01.01.2015 neu gestaltet. Wir bitten um Verständnis, dass der Inhalt der alten Webseite noch nicht vollumfänglich integriert ist. Vielen Dank.